Kontakt
Wir wollen euch kennenlernen! Egal ob Auftrag, Frage oder Feedback – das Kontaktformular ist der direktestee Draht zu den Lichtathleten!
Über uns
Wer wir sind und was wir machen: Interdisziplinarität und Teamwork sind unsere Schlüssel zum Erfolg.
Portfolio
Bilder sagen mehr als 1000 Worte. Kommt mit auf eine Reise durch die Welt des Augenblicks.
Fünf Köpfe – zehn Augen – eine Idee
Ihr seid auf der Suche nach kreativer Fotografie auf der Höhe der Zeit – ausdrucksstarken Portraits, professionellen Bandfotos oder unkonventionellen Hochzeitsbildern – und könnt die immer gleichen Posen in langweiligen Locations, fotografiert von leidenschaftslosen “Alt-eingesessenen” einfach nicht mehr sehen? Dann seid ihr bei uns genau richtig! Die Lichtathleten sind ein fünfköpfiges Team junger Kreativschaffender und stets auf der Jagd nach dem entscheidenden Moment. Getreu unserem Leitsatz “Vier Augen sehen mehr als zwei” absolvieren wir unsere Aufträge stets im Doppelpack. Für euch bedeutet das: Der Ideenreichtum zweier Fotodesigner zum Preis von einem.
Wir sind stolz, allen Schülern, Studenten und Zivildienstleistenden unter euch, im Zuge unserer Gründungs- feierlichkeiten, einen 33-prozentigen Preisnachlass auf das All-inklusive-Paket “Portrait” gewähren zu können. Aber auch alle anderen Sparfüchse können von unserem Rabattangebot profitieren.
Ob zufriedener Kunde oder ökonomisch denkender Friseursaloninhaber: Ein Jeder hat die Chance, mit unseren Provisionsvergütungen sein Sparschwein zu füllen: Zehn Prozent Gewinnbeteiligung gibt es bar auf die Hand – und das nach jedem vermittelten Shooting.
Seid ihr nun neugierig geworden? Auf den folgenden Seiten möchten wir nun die Möglichkeit nutzen, euch unsere Vorstellung zeitgemäßer Fotografie näher zu bringen.
Blog
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Bildvorstellung (6) – Peru
Ja, uns gibt es immer noch! Auch wenn das regelmäßige Aufrechterhalten des Blogs
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Bildvorstellung (5) – Balıkesir, Türkei
Seit der letzten Bildvorstellung ist nun leider schon wieder einige Zeit vergangen. Auch
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Bildvorstellung (4) – Dublin
Mitte Mai war ich mit meiner Klasse auf Studienfahrt in Dublin. Zufälligerweise fiel
